Wenn du als
Gruppe
oder als
Schule
einen Zugang zum Fundus haben möchtest, ist diese Möglichkeit für euch die passende.
Wir bieten euch dafür einen
gestaffelten Rabatt
an.
Eine ausgewählte Kolleg*in bucht dazu als Gruppen-Administrator*in
(„Lernstübchen-Beauftragte*r“) im Registrierungsvorgang bzw. Buchungsprozess
eine Gruppenlizenz mit der gewünschten Anzahl an
Lizenzplätzen.
Als Administrator*in verwaltest du die Gruppe bzw. Schule. Dies kann ggf. auch ein*e
Sekretär*in übernehmen, ohne einen eigenen Lizenzplatz einzunehmen.
Hierfür bekommst du einen ausführlichen Überblick in
meine Gruppe, wo du die Lizenzplätze verteilen, sowie
Nachmeldungen buchen oder eure Lizenz verlängern kannst.
Die Lizenzen enden gemeinsam nach 365 Tagen. Nachmeldungen sind entsprechend des
Gruppen-Lizenzdatums ggf. zwar verkürzt, werden aber preislich entsprechend berücksichtigt.
Genauere Infos zu den Möglichkeiten des Gruppenadmins
findest du hier.
Wenn ihr als Zahlungsmethode „auf Rechnung“ wählt, bekommt ihr vorab eine Rechnung, die ihr
ggf. einreichen könnt. Eine Freischaltung der Gruppenlizenz erfolgt dann mit Eingang eures
Beitrags bei uns.
Liebe Gille,
allein zu lesen, wie gelähmt du dich gerade fühlst, dass du Zeit brauchst, um das alles zu verdauen, hilft mir gerade bei meiner Verarbeitung der jüngsten Ereignisse. Deine gute Tat rührt mich zu Tränen und dein Fokus auf die uns anvertrauten Kinder holt mich zurück auf den Boden der Tatsachen, dahin, wo wir als Lehrer Wirkung haben und etwas ausrichten können. Du bist toll!
Danke Dir!
LGM
Mein Dank geht zurück. Es ist gut zu wissen, dass es nicht völlig sinnlos ist, sich in einer solchen Zeit zu melden, denn letztlich fehlen uns allen die Worte und es ist nicht leicht, mutig nach vorne zu blicken. Dir alles Gute und die Kraft, die du brauchst, um etwas gutes zu bewirken.
LG Gille
Ihr Lieben,
jeder kann helfen und sei der Beitrag noch so klein. Wir können unsere Schulkinder stärken indem wir ihren Gefühlen und Sorgen Zeit und Raum geben, versuchen kindgerechte Erklärungen für diese schrecklichen Ereignisse zu finden, Solidaritätsprojekte gemeinsam mit ihnen unterstützen (z.B. Sachspenden für Kinder sammeln - Kuscheltiere, Hygieneartikel, Bilderbücher, Schokolade) und so Werte in ihrem Bewusstsein verankern. Viele Kinder in unseren Schulen sind doch auch Kriegsflüchtlinge, sie können sich hervorragend in die Menschen aus der Ukraine hineinversetzen und in Gesprächsrunden mit der Klasse ihre eigenen Erfahrungen teilen und für andere Kinder zugänglich machen.
Jeder, der ein Zimmer frei hat, kann Menschen unterbringen, jeder der sich Zeit nimmt kann Geflüchteten zuhören oder bei der Koordination weiterer Maßnahmen helfen.
Auch ich habe gestern Nacht eine Familie aufgenommen, damit sie nicht mit kleinen Kindern in einer Turnhalle enden. Das läuft alles ganz unbürokratisch. Man fährt zum ZOB/ Hauptbahnhof und wartet auf Busse/ Züge aus Polen. Viele Menschen sind ohne finanzielle Ressourcen auf dem Weg zu Freunden und Verwandten quer durch Europa, haben seit Tagen nicht geschlafen, geduscht oder richtig gegessen, deshalb sind schon kleinste kurzfristige Angebote enorm hilfreich....
Euch allen viel Kraft und Mut in dieser wahnsinnigen Zeit!
VLG Marlene
Liebe Marlene,
besten Dank für deinen Beitrag hier. Mit den vielen konkreten Möglichkeiten, die du nennst, wird er viele motivieren, ihren Beitrag zu leisten.
LG Gille
Liebe Gille,
deinen Worten kann ich mich nur anschließen. Das Gefühl des Gelähmtseins bedrückt mich unheimlich. Ich bin froh, dass bei uns heute wieder die Schule nach den Winterferien begann und ich jetzt wieder mich um die Kinder und den Unterricht kümmern kann.
Liebe Grüße
Petra
Liebe Petra,
ich wünsche dir einen guten Start mit deinen Kindern. Sich jetzt im Grübeln zu verlieren, wird die Problem nicht lösen. Nach vorne zu schauen und die Kinder gut im Blick zu haben ist jetzt einfach wieder einmal doppelt und dreifach wichtig.
LG Gille