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24.10.2021

9 Kommentare

Vielen Dank also für deine Hilfe und liebe Grüße
Julia

von JuRoSR am 18.11.2021 um 21:33 Uhr 0

Gerne, für mich ist so ein Austausch auch immer ein Gewinn!
LG Gille

von Gille am 19.11.2021 um 09:12 Uhr 0
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Liebe Gille,

das finde ich wunderbar. Meine Kinder haben die größten Schwierigkeiten damit. Und mit diesen Arbeitsblättern schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe: Wortschatzerweiterung und Laute heraushören. Ich muss das noch viel mehr üben und freue mich über gutes Material dazu. Über Konsonanten wage ich noch gar nicht nachzudenken. Über 90 Prozent meiner Kinder sind schon mit den Vokalen am Limit.
Vielen Dank und ganz liebe Grüße
Julia

von JuRoSR am 24.10.2021 um 22:02 Uhr 0

Dann würde ich noch einmal zu bedenken geben, dass die Vokale in ihrer Vielschichtigkeit viel schwerer zu hören sind als Konsonanten. Es macht viel Sinn, das Abhören erst einmal mit M, N, L, T, P, R.... zu üben und sich dann an die Vokale zu machen.
LG Gille

von Gille am 25.10.2021 um 07:49 Uhr 1

O.k. Danke für den Tipp. So habe ich das nicht gesehen. Ich wage mich morgen an das M. Eine Schwierigkeit bei mir ist, dass einige Kinder manche Laute gar nicht kennen. Die hören dann zum Beispiel keinen Unterschied zwischen F und P.

von JuRoSR am 25.10.2021 um 20:44 Uhr 1

Auch das W und F können manche Kinder auch nicht gut unterscheiden. Mit dem M hat man gute Chancen, das lässt sich gut hören. Das gilt eigenltich auch für alle anderen Dauerkonsonanten. T und P kommt deswegen sicherlich auch in vielen Lehrgängen erst später. Ich bin gespannt, ob du auch mit diesen Hinweisen noch einmal ein bisschen was anfangen kannst.
LG Gille

von Gille am 25.10.2021 um 21:50 Uhr 0

Ja, auf jeden Fall. Lieben Dank! Ich bin fachfremd eingesetzt und kann alle Tipps gut gebrauchten. F und T kommen bei Jandorf relativ früh. Aber die Verwechsler kommen erst später. Ich versuche, beim Wortschat darauf zu achten.

von JuRoSR am 26.10.2021 um 16:39 Uhr 1

Wenn man die Kinder beobachtet, wie sie die Wörter sprechen, die sie abhören sollen, kann man oft deutlich hören, wo die Probleme liegen. Wenn Kinder zum Beispiel das Wort "Ente" sprechen, dann ist schnell klar, dass da kein eeee zu hören ist. Es braucht auch für nicht Fachfremde Einsteiger:innen immer Zeit, bis man die Stolpersteine absehen kann und letztlich bleibt es bis zum Schluss so, dass es immer wieder Hürden gibt, mit denen man nicht gerechnet hätte. Vielleicht macht dir das ein bisschen Mut!
LG Gille

von Gille am 02.11.2021 um 07:22 Uhr 0

Ja, danke. Übrigens habe ich jetzt - wie du bei dem Simultanerfassungsbingo vorgeschlagen hattest - Paare aus "Großen" und Schulanfänger*innen gebildet. Das hilft auch sehr beim Abhören der Laute und Silbenklatschen. Die alten Hasen achten gewissenhaft darauf, dass ihre Schützlinge nicht nur alles richtig haben, sondern es auch wirklich verstehen. Sie loben auch so schön. Alle zusammen trainieren auf diese Weise nicht nur ihre phonologische Bewusstheit, sie erweitern auch ihren Wortschatz enorm. Ganz zu schweigen von ihren sozialen Kompetenzen. Ein Wehrmutstropfen ist nur, dass das ganze nicht wirklich coronakonform ist - was für ein schlechtes Gewissen sorgt...

von JuRoSR am 18.11.2021 um 21:32 Uhr 1
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