zum Geben und Nehmen

ich kann es einfach nicht lassen...


Als der Gebende bin ich immer in der Rolle,
die Dinge bestimmen zu können,
im wann, wie viel und wie oft,
ich habe das Sagen und noch dazu die vermeindlich positive Rolle:
ich bin großzügig und anerkannt.

Als der Nehmer sollte ich mich klein machen,
schnell, unauffällig und am besten ungesehen meinen Kram organisieren,
dann wieder verdrücken,
denn meine Rolle findet eher keine Anerkennung.

Ist das wirklich so?

Ich meine, da übersieht man was.


Der Geber sitzt so recht alleine da,
ihm fehlen schnell die Anregungen
und wenn er Fragen hat und Hilfe braucht,
dann zucken alle mit den Schultern.

Du hast bis jetzt alles gut alleine hinbekommen,
mach mal weiter so, ist dann die Devise.
Die Möglichkeiten, die man hat,
lassen einen auf der anderen Seite schnell sehr einsam dastehen.

Wenn man im aktiven Part die Dinge zu sehr an sich reißt,
schnürt man anderen unter Umständen die Luft ab,
ohne dass man das im Blick hat oder wirklich beabsichtigt.

Und die Rolle der Nehmer, ist die wirklich so verwerflich?
Sie lassen sich inspirieren,
sie nehmen Hilfen wahr,
sind offen für das andere
und ohne sie könnte kein Geber nach herzenslust verteilen.

Ich bin sicher,
dass das Ganze immer ein gesundes Miteinander sein sollte.
Alles andere ist zumindestes nicht mein Ding.

Freut euch,
wenn ihr mit dieser Seite etwas anfangen könnt
und hinterlasst Spuren so deutlich wie möglich!!!

Und ich beginne mit der Arbeit, denn ich habe für heute gute Ideen
und die will ich auch umsetzen, aber ich musste das einfach nochmal so deutlich sagen.
Ich brauche das für mich,
ohne dass ich die Welt erziehen möchte.
Nur so ein klitzekleines bisschen wachrütteln :)

LG Gille

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Veröffentlicht

22.03.2014

Foto

Adreas Nötzel-Reinsch

Gruß von Gille > Lernstübchen > FAQ

zum Geben und Nehmen

ich kann es einfach nicht lassen...


Als der Gebende bin ich immer in der Rolle,
die Dinge bestimmen zu können,
im wann, wie viel und wie oft,
ich habe das Sagen und noch dazu die vermeindlich positive Rolle:
ich bin großzügig und anerkannt.

Als der Nehmer sollte ich mich klein machen,
schnell, unauffällig und am besten ungesehen meinen Kram organisieren,
dann wieder verdrücken,
denn meine Rolle findet eher keine Anerkennung.

Ist das wirklich so?

Ich meine, da übersieht man was.


Der Geber sitzt so recht alleine da,
ihm fehlen schnell die Anregungen
und wenn er Fragen hat und Hilfe braucht,
dann zucken alle mit den Schultern.

Du hast bis jetzt alles gut alleine hinbekommen,
mach mal weiter so, ist dann die Devise.
Die Möglichkeiten, die man hat,
lassen einen auf der anderen Seite schnell sehr einsam dastehen.

Wenn man im aktiven Part die Dinge zu sehr an sich reißt,
schnürt man anderen unter Umständen die Luft ab,
ohne dass man das im Blick hat oder wirklich beabsichtigt.

Und die Rolle der Nehmer, ist die wirklich so verwerflich?
Sie lassen sich inspirieren,
sie nehmen Hilfen wahr,
sind offen für das andere
und ohne sie könnte kein Geber nach herzenslust verteilen.

Ich bin sicher,
dass das Ganze immer ein gesundes Miteinander sein sollte.
Alles andere ist zumindestes nicht mein Ding.

Freut euch,
wenn ihr mit dieser Seite etwas anfangen könnt
und hinterlasst Spuren so deutlich wie möglich!!!

Und ich beginne mit der Arbeit, denn ich habe für heute gute Ideen
und die will ich auch umsetzen, aber ich musste das einfach nochmal so deutlich sagen.
Ich brauche das für mich,
ohne dass ich die Welt erziehen möchte.
Nur so ein klitzekleines bisschen wachrütteln :)

LG Gille

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22.03.2014

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Adreas Nötzel-Reinsch

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