Rechne dich fit - Arbeitsplan

hier jetzt eine Idee für einen Arbeitsplan

einmal für 6 Kinder, 
einmal für 12 Kinder, 
die man beliebig eintragen könnte...

so einen Plan müsste man dann für alle 15 Kartensätze machen,
aber ich bin nicht sicher, ob das wirklich sinnvoll wäre...

gedacht ist die Kartei in meiner Klasse für die ganz gezielte Förderung
und weniger für das tägliche Kopfrechnen...
je nachdem, wie man die Karten einsetzen möchte 
ist eine Buchführung anzupassen

eine Idee, wie man es für die Hand der Kinder machen könnte
liegt auch auf meinem Schreibtisch

ich bin noch nicht sicher,
was ich noch machen werde
und würde hier gerne erst einmal Ideen sammeln,
bevor ich eine Entscheidung treffe...

LG Gille

Veröffentlicht

03.01.2016

Mathe > Arithmetik > Addition u. Subtraktion

Rechne dich fit - Arbeitsplan

Schnupperdatei

Arbeitsplan Rechne dich fit Kartei.pdf

Arbeitsplan Rechne dich fit Kartei.pdf_uploads/posts/Mathe/Arithmetik/Andere/rechne_dich_fit_arbeitsplan/2b59c696ce31798c8905c8243337457c/Arbeitsplan Rechne dich fit Kartei-avatar.png

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hier jetzt eine Idee für einen Arbeitsplan

einmal für 6 Kinder, 
einmal für 12 Kinder, 
die man beliebig eintragen könnte...

so einen Plan müsste man dann für alle 15 Kartensätze machen,
aber ich bin nicht sicher, ob das wirklich sinnvoll wäre...

gedacht ist die Kartei in meiner Klasse für die ganz gezielte Förderung
und weniger für das tägliche Kopfrechnen...
je nachdem, wie man die Karten einsetzen möchte 
ist eine Buchführung anzupassen

eine Idee, wie man es für die Hand der Kinder machen könnte
liegt auch auf meinem Schreibtisch

ich bin noch nicht sicher,
was ich noch machen werde
und würde hier gerne erst einmal Ideen sammeln,
bevor ich eine Entscheidung treffe...

LG Gille

Veröffentlicht

03.01.2016

8 Kommentare
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Hallo Gille, ich benutze die Kartei ja als Kopfrechenkartei in einer 3. Klasse und habe bisher deinen Arbeitsplan zum "alten" Karteiformat zu den "alten" Karteiformaten genutzt. Dabei handelt es sich ja um einen Arbeitsplan für die Kinderhand, den ich einfach als Karteikarte für jedes einzelne Kind benutze. Die Kontrolle und Ergebnisssicherung gebe ich hierbei ohnehin gleich in meinen Laptop ein, so dass ich keinen extra Kontrollbogen für die Lehrerhand benötigen würde. Zur neuen Kartei könnte man den Handzettel für die Kinder ebenso gestalten, wie deinen "Arbeitspass zur Kopfrechenkartei" vom 26. Jan.2015. Hier hattest du einen 4-teiligen Arbeitspass mit 12 Tieren vorn und jeweils 4 Kästchen dahinter zum Ankreuzen, Fehler eintragen o.a.. Das Format ist den Kindern also im besten Falle aus der 1. Klasse schon bekannt und muss nur geringfügig angepasst werden. Dies halte ich immer für besonders wertvoll, weil man dann nicht erst neue Formate einführen und besprechen muss, sondern die Kinder ganz allein handelnd tätig werden können. (Thema: Übertragungsleistungen) Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Entscheidungsfindung helfen und grüße dich wie immer ganz herzlich Ulli ;o) PS. Danke für die Fortsetzung der Kartei.
von Unbekannt am 03.01.2016 um 15:59 Uhr 0
Ich schaue gleich mal, wie ich ihn gemacht habe.... Ich selbst habe auch die Kartei im ersten Schuljahr nur gezielt eingesetzt und keinen Arbeitspass gebraucht. Vielleicht lässt er sich aber tatsächlich gut abwandeln und dann könnte man ihn allen ja auch wieder zur Verfügung stellen. Danke für deine Erinnerung. LG Gille
von Gille am 03.01.2016 um 16:07 Uhr 0
antworten
Hallo Gille, die Kartei ist wirklich sehr umfangreich und hilfreich. Da du die Karten schon nummeriert und mit den kleinen Tieren versehen hast, kann man die gut aufgreifen. Ich würde drei Arbeitspläne für die Kinderhand erstellen (bzw habe ich schon): Rechnen mit Zehnerzahlen/Rechnen mit Zehnerzahlen und gemischten Zahlen/Rechnen mit gemischten Zahlen und Einerzahlen/Rechnen mit gemischten Zahlen. Auf jedem Plan kommen dann die verschiedenen Unterpunkte (ohne/mit Übertrag, Platzhalter gleich/verschieden). Zusätzlich ist eine Selbstreflexion sinnvoll: einfach einen Smiley ankreuzen (3 Abstufungen). So kann ich den bedürftigen Kindern nach und nach die Arbeitspläne geben, so dass sie selbstständig daran arbeiten können. Die Karten versehe ich auf der Rückseite mit Lösungen, so dass die Kinder sich selbst kontrollieren können. Am Ende eines Planes gibt es einen Kurztest, damit ich den Fortschritt dokumentieren kann. So ist der Plan... Liebe Grüße und vielen Dank für deine ganzen Materialien - echt spitze!!! Jörg
von Unbekannt am 03.01.2016 um 13:07 Uhr 0
Besten Dank für deine Pläne!!! Ich bin immer noch nicht sicher, wie ich es sinnvoll finde, denn Ziel wird es nicht sein, dass möglichst viel gerechnet wird. Dein Vorschlag ist jedenfalls eine sehr konkret und gute Anregung und werde es wirklen lassen. LG Gille
von Gille am 03.01.2016 um 13:43 Uhr 0
antworten
Liebe Gille, vielen Dank!!!! Genau so etwas schwebte mir vor. Eventuell hatte ich noch gedacht, grüne/gelbe/rote Punkte auf die Karten zu kleben, damit die Kinder sie besser wieder zurück sortieren könnten. Die kleinen Pünktchen würde ich dann eventuell auch auf den Arbeitspass für die jeweiligen Kinder kleben, damit sie ganz genau wissen, an welcher Kartei sie arbeiten sollen. Ich bin mir insgesamt auch noch etwas unsicher wie genau ich diese wundervolle Kartei nutzen werde. Meine ersten Gedanken waren, sie als Freiarbeitsmaterial den Kindern vorzustellen und zur Verfügung zu stellen. Für die "Starken" wird dies sicherlich reichen. Ich habe allerdings ein integratives Kind sowie vier weitere außerordentlich "Schwache" in der Klasse, die auch nicht in unserem Flex und Flo arbeiten, sondern ein Inklusionsheft haben. Ich dachte diese Kinder könnten vielleicht tatsächlich täglich dann eine Karte in der grünen Box bearbeiten und im Pass abhaken, damit sie ihren täglichen Rhythmus/Struktur haben. Da bin ich aber noch am hin und her tüfteln..Weiß meinst du? Liebe Grüße und wie immer herzlichsten Dank! Tanja.
von Unbekannt am 03.01.2016 um 11:26 Uhr 0
Die Farben würden sich dann auf die drei Formate mit den verschiedenen Platzhaltern beziehen? Der gezielte und sinnvolle Einsatz wird wahrscheinlich überall anders sein und sich auch ein bisschen einspielen müssen. Manchmal helfen die Kinder ja auch mit, wenn es darum geht zu überlegen, wer was braucht... LG Gille
von Gille am 03.01.2016 um 13:05 Uhr 0
antworten