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08.08.2020

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Martina Lengers

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eine Standortbestimmung in Mathe (2. Klasse)

hier jetzt das Arbeitsheft, mit dem ich schauen will,

wo die Kinder stehen und was ich auch tatsächlich allen Kindern geben werde...


für die Kopfrechenseiten werde ich Zeiten vorgeben, um schauen zu können, wie sicher die Aufgaben sitzen,

(es wird Kinder geben, die hier sehr gezielt nach Aufgaben suchen dürfen, die sich schon rechnen können)

die Rechenwege über den Zehner werde ich noch einmal kurz wiederholen

und dann schauen, wer die besprochenen Rechenwege noch nutzen kann

und dann in der zweiten Schulwoche schauen, dass die Kinder passend weiterarbeiten können


die Zeit bringt es mit sich, dass Selbstlernhefte sinnvoll sein werden,

bedingt und vorsichtig werden wir auch das Mathebuch Denken und Rechen nutzen

und für die Kinder werde ich Materialkisten packen und hoffen,

dass so jedes Kind auch mit seinem Material arbeiten darf


vor allem für die Kinder, die im Zahlenraum sicher sind muss ich schauen,

dass ich passende Aufgaben finde...


Knobelaufgaben, Aufgabenfamilien, Platzhalteraufgaben (Hefteinträge)

geometrische Aufgaben, Gedächtnistraining

und möglicherweise auch Helferaufgaben, um andere Kinder zu unterstützen...

ich denke, dass ich doch einiges finden werde, um die ersten Wochen gut für diese Kinder zu sorgen

und den Zahlenraum dann erst nach den Herbstferien zu erweitern


LG Gille


zu den Übungen:

Seite 2, 3, 4: Plus, Minus, Plus u. Minus im ZR 10 (ohne Übergang)
Seite 5: Plus, Minus und Plus u. Minus im ZR 20 (ohne Übergang)
mit Motorik-Übung zum Zeichnen